Für Thomas


Mustertext

 

 

 

 

 

 

 

 

So ging es weiter

 

 

 

Nach beendigung beim Millitär konntest Du bei Deiner alten Firma weiter arbeiten.Und du hast viel gearbeitet.Jede Überstunde hast Du mitgenommen,so das man sich gefragr hat:warum und wozu?Du hast Deine Knochen hingehalten um Deine Drogensucht zu finanzieren.Dafür hast Du geschuftet bis zum umfallen,aber gereicht hat es nie.die Kraft Deiner jungen Jahre hast Du für Drogen geopfert.Ich könnte schreien wenn ich jetzt darüber nachdenke.Das Nachdenken aber,durfte ich mir zu Deinen Lebzeiten nicht gestatten,sonst wäre ich verrückt geworden.Ich kannte ja mittlerweile den Verlauf  einer Drogenabhängikeit, habe aber trotz allem immer gehofft das Du es schaffst,denn die Hoffnung stirbt zuletzt.Die Beziehung zu Deiner Freundin  zerbrach,die Droge war wichtiger geworden.So wichtig,das Du Dein Zuhause dafür aufs Spiel gesetzt hast und auch dieses verloren hast.Du bist nicht zu mir gekommen als Du in Schwierigkeiten stecktes.Ich habe alles im Nachhinein von Deiner Schwester erfahren.Wenn Du  uns besuchen kamst warst Du immer "zu"sodas man mit dir nicht reden konnte.Auf diese Weise bist Du bewußt einem Gespräch aus dem Weg gegangen

Ich hab Dich damals mit dem Auto herum kutschiert,denn Deinen Führeschein hattest Du schon längst verloren,und auch Deine Arbeitsstelle nach dem Rauswurf von Zuhause.In einem Obdachlosenasyl 20km weiter hattest du dann eine Unterkunft.Ich habe Dich besucht,Dir was zu essen gebracht ,Deine Sachen gewaschen.Da Du nun nicht mehr nach Hause konntest war Dein 2tes Zuhause bei uns.Aber auch hier warst Du immer nur kurz auf Besuch.

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